Case Study – Fachbereich Konfigurationsmanagement – "Komplettlösung zur Optimierung von Konfigurationsmanagementprozessen"
Kunde
Ein Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie.
Ein Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie.
Ausgangssituation
Fehlende Termintreue, nicht eingehaltene Zusagen, formelle sowie inhaltliche Mängel der erstellten Dokumentation, Unklarheiten über den Lieferumfang und die Dauer der Umsetzung von Änderungen bewirkten Unzufriedenheit und somit einen Vertrauensverlust beim Auftraggeber unseres Kunden. Unsere Aufgabe bestand darin, die Ursachen zu analysieren, Gegenmaßnahmen vorzuschlagen und diese umzusetzen.
Fehlende Termintreue, nicht eingehaltene Zusagen, formelle sowie inhaltliche Mängel der erstellten Dokumentation, Unklarheiten über den Lieferumfang und die Dauer der Umsetzung von Änderungen bewirkten Unzufriedenheit und somit einen Vertrauensverlust beim Auftraggeber unseres Kunden. Unsere Aufgabe bestand darin, die Ursachen zu analysieren, Gegenmaßnahmen vorzuschlagen und diese umzusetzen.
Lösung
Die Organisation des Konfigurationsmanagements und seine vier Hauptaktivitäten,
Die Organisation des Konfigurationsmanagements und seine vier Hauptaktivitäten,
- Konfigurationsidentifikation (Configuration Identification),
- Konfigurationssteuerung (Configuration Control),
- Konfigurationsbuchführung (Configuration Status Accounting) und
- Konfigurationsaudit (Configuration Auditing)
Fazit
Der erste Schritt bestand darin, durch kleine aber spürbare Erfolge das Vertrauen der Beteiligten zurück zu gewinnen und ihnen die Zuversicht zu vermitteln, die bestehenden Probleme in einem überschaubaren Zeitraum lösen zu können, um so die Akzeptanz für weitere Schritte zu erhöhen. Die Position des KM, was die Verbesserung und Steuerung von Prozessen anbelangt, wurde gestärkt. Dadurch konnte z.B. die Anzahl der notwendigen Iterationen bei der Dokumentenerstellung bis zur Freigabe verringert und die Qualität erhöht werden.
Der erste Schritt bestand darin, durch kleine aber spürbare Erfolge das Vertrauen der Beteiligten zurück zu gewinnen und ihnen die Zuversicht zu vermitteln, die bestehenden Probleme in einem überschaubaren Zeitraum lösen zu können, um so die Akzeptanz für weitere Schritte zu erhöhen. Die Position des KM, was die Verbesserung und Steuerung von Prozessen anbelangt, wurde gestärkt. Dadurch konnte z.B. die Anzahl der notwendigen Iterationen bei der Dokumentenerstellung bis zur Freigabe verringert und die Qualität erhöht werden.
Bei den technischen und vertraglichen Änderungen konnte nicht nur die Durchlaufzeit merklich reduziert werden, sondern dadurch auch der Durchsatz erhöht werden. Dies bewirkte u.a. auch ein verbessertes Einhalten von Zahlungsmeilensteinen. Der Einsatz von Übersichten und Metriken für Änderungen und Lieferungen sowie der Einsatz von anwenderfreundlicheren Vorlagen steigerte die Akzeptanz der Maßnahmen. Eine Verbesserung der Kommunikation wurde durch die Einbeziehung von Auftraggeber und Unterauftragnehmer erzielt.

